Blog von Hans-Peter Durst
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Ein gutes, gesundes und harmonische Jahr 2014
Das Jahr 2013, 365 einzelne Tage sind Geschichte.
Ist es nicht unglaublich, wir sind wieder eine Jahreszahl weiter - die Ereignisse 2013 noch so präsent.

Für mich war es ein Jahr mit so unglaublich vielen Facetten, so wunderbaren neuen Begegnungen und auch so traurigen Ereignissen.

Bereits die Ereignisse in 2012 hatten so viel Einfluss auf den Start ins Jahr 2013 - interessante Einladungen zu Vorträgen, Ehrungen und Überraschungen - die Tage waren zu wenig und hatten definitiv zu wenig Stunden.

Eine ganz herausragende Überraschung war für mich die erneute Nominierung zur Wahl zum "Sportler des Jahres" in Dortmund - eine inklusive Auswahl der Sportler, was mich ganz besonders stolz macht - nur wenige Städte oder Länder in Deutschland wählen so, meist wird eine Sonderkategorie Behindertensportler nominiert und gewählt.



Das ich dann Anfang Februar auch noch gewählt wurde von den Lesern, Hörern und und Menschen in und um Dortmund war mehr als eine große Freude für mich. Danke an jeden einzelnen Stimmgeber.















Nach den vielen Terminen im Klinikum Dortmund, der Nachoperation an der Schulter nach meinem unglücklichen Unfall am 13.August 2012 so kurz vor meinem sportlichem Traum war nicht ganz klar, wie es 2013 sportlich weitergehen kann.

Auf dem Rad ging jedenfalls im Januar und Februar noch wenig, ein besonderer Spaß war dann der Tipp meines Freundes und DBS - Betreuers Hermann Frey, es doch mal mit klassischem Langlauf zu versuchen.
Nach Rücksprache mit Trainer Robert Pawlowsky wurde das Tannheimer Tal ausgewählt und viele freundliche Helfer vor Ort in Unterjoch und Grän suchten "Bretter" und Schuhe aus, empfahlen die Loipen und sorgten für Einstiegstipps.
Nach 2 Tagen kam der Wunsch auf, doch am Tannheimer Tal Ski Trail teilzunehmen, weniger als die Marathon Distanz im Laufen, das sollte doch auf den schnellen Skiern klassisch auch möglich sein.
Gedacht, getan - angemeldet für die 34-km-Distanz.
Bei minus 19 °C am Start mit meinem Dortmunder Lauffreund Willi, aber falsch gedacht. Nicht die allseits flache Strecke im Tannheimer Tal war gespurt, die blieb Touristen vorbehalten, wir wurden durch Waldstücke, berg-auf-berg-ab geschickt - ein Wahnsinn.
Nach 3:41 h kam ich ohne applaudierende Zuschauer als Vorletzter ins Ziel, sogar meine Frau Ulrike und Freundin Margrit zogen die warme Gaststube und den Glühwein dort vor.

Es machte Spaß, die Tage danach half mir meine Frau beim Frühstück den Löffel zum Mund zu führen und ich war um eine echte sportliche Erfahrung reicher.

Sportlich sollte es dann auch mit dem ersten Rennen der Saison weitergehen, ein unglaublicher Empfang in Greenville S.C. durch den Organisator Notus Sports um "Chef" Dr. Stan Healy.
Das Besondere dieses Rennens in Nordamerika war, dass es die offizielle Generalprobe für die anstehende
                               Paracycling-Weltmeisterschaft in 2014 war.















Die Strecken waren wunderbar ausgewählt und kamen mir sehr entgegen, da keine aussergewöhnlich schweren Kurven oder Hindernisse eingebaut waren, bei denen ich mir mit meiner operierten Schulter noch schwer getan hätte.

Das Einzelzeitfahren konnte ich hinter Lokalmatador Ryan Boyle vom Roger C. Peace - Team Greenville als 2. finishen.

Bein Strassenrennen konnte ich die Konkurrenz in Schach halten und aufgrund des Zeitvorsprungs die Strassenrennenwertung als auch die Gesamtwertung als Sieger bestreiten.

Ein unglaublich schöner Start in die nacholympische Saison.


















In 2013 durfte ich wieder dabei sein um mit meinem geliebten radeln Spenden für krebskranke Kinder einzusammeln.

Zunächst mit der Tour Gingko im Raum Nürnberg/ Fürth und unserem sportlichen Leiter Markus Hees und Stiftungsgründerin Christiane Eichenhofer.
Eine hervorragende Stimmung an allen Sammelstandorten und ein mehr als interessantes Feld der Mitradler - immer ein wahres Gänsehautgefühl.

Später dann mit der Tour der Hoffnung in Nordhessen um die Tourchefs Gerd Becker und Volker Klein.
Die 30. Tour der Hoffnung fand leider ohne unseren Stammkatitän der Fahrerfeldes statt - Klaus Peter Thaler war kur zuvor von einem Hund vom Rad geholt worden und zog sich böse Verletzungen zu.
Zum Abschlussabend konnte er von Frau Jutta begleitet im Rollstuhl dabei sein - das Traumergebnis der Spenden wurde sogar übertroffen - 2.005.000 Millionen Euro - in den gesamten 30 Jahren zusammen 30.000.000 Euro.

Die grünen Radler mit der "helfenden" Hand 2013, wie eine 2. Familie.

Die weiteren Paracycling- Rennen verliefen soweit zufriedenstellend.

Der vorweltmeisterliche Wettstreit mit Paralympics- Sieger David Stone entwickelte sich zum wirklich wunderbar spannenden Duell.

Beim Weltcup in Meran konnte er das Einzelzeitfahren mit dem winkeligen Kurs mit 6 - Sekunden Vorsprung für sich entscheiden, das sonntägliche Strassenrennen  konnte ich mit wenigen Sekunden mehr für mich im Zielsprint entscheiden.
Somit durfte ich mir vom Meraner Bürgermeister Günther Jaruth das Weltcup-Führenden- Trikot der UCI überstreifen lassen.
Kleine nette Geschichte am Rande, während der Siegerehrung wurde unser nagelneuer VW Caddy Maxi von der nicht informierten Bozener Polizei abgeschleppt, Bürgermeister Jaruth hatte seine Policia Local informiert, dass die offiziellen Fahrzeuge im Kurpark bis nach der Siegerehrung "frei parken" dürfen.

So fuhren wir mit dem Bürgermeister samt Gattin anschließend zum Abschlepper, er regelte die Dinge auf dem offiziellen Weg und meine Frau und ich wurden von ihm bis zum Hotel Kolpinghaus geleitet - ein Erlebnis am Rande eines Weltcups, was wir garantiert nicht mehr vergessen werden . Vergelt's Gott.

Der folgende Weltcup fand im heißen Hochland um Segovia in Spanien statt.
Das Einzelzeitfahren lag mit als Paratriathlet ganz besonders, wellige kerzengerade Pendelstrecke, als Weltcup - Führender durfte ich als letzter Starter losfahren, 1 Minute Abstand auf David Stone.



Am Ende konnte ich mit meinem neuen Zeitfahrrad aus der Rahmen - Manufaktur von Sven Krautscheid David Stone unglaubliche 54 Sekunden abnehmen.











Ein wenig musste ich dies dann im Strassenrennen büßen, die wirklich sehr anspruchsvolle Strecke mit dem 2 mal zu fahrenden 1,2 Kilometer Schlussanstieg zum Ziel auf Kopfsteinpflaster war noch etwas früh für meine Schulter, David zog den Sprint an und ich konnte mit dem lädierten Daumen und der noch nicht voll belastbaren Schulter nicht kontern, sogar der junge Kolumbianer Nestor Ayala zog noch knapp an mir vorbei.

David übernahm damit auch die Weltcup Führung.

Am 28. Juni durfte ich bei der Augenlichttour in Düsseldorf dabei sein, Monika und Gregor König organisierten mit ihrer Kinderaugenkrebs-Stiftung KAKS ein Wohltätigkeitsrennen über 100 Kilometer.
Für mich nicht nur eine große Ehre gemeinsam mit Schirmherrin Anne Gesthuysen dort eingeladen gewesen zu sein, um dieser Seltenen Krankheit mehr Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen - ich durfte auch einige Radler der Radsportgruppe Messe Düsseldorf dort kennen lernen.


Anschließend ergaben sich interessante Gespräche ums radeln, Pläne und Messen, die unumstrittene Organisatorin dieser duften Truppe, Elke Moebius lud mich direkt zu den regelmäßigen Trainings um Düsseldorf, im Bergischen Land oder Richtung Niederrhein ein.

Kurz darauf kam die erste gemeinsame Runde mit Start Messe Düsseldorf bei knapp 30 ° C über Wuppertal, den Langenberg zum Sender hoch und bei Gewitterregen zur Generalprobe mit "Ironman" Stefan Schlinger als Antreiber zurück, etwas über 100 Kilometer und 1100 Höhenmeter.
Völlig entspannt saßen die Mitradler anschließend im Gartenrestaurant Kastanie nahe der Messe, ich war mehr als beeindruckt.
Mittlerweile hat sich eine sehr nette Freundschaft entwickelt, sogar zum Saisonabschieds-Umtrunk in einem Düsseldorfer Altbierbrauhaus wurde ich eingeladen.
Ich freue mich schon heute auf weitere Ausfahrten und gemeinsame Erlebnisse mit den Messeradlern um Organisatorin Elke.
Ich bin sehr dankbar für diese neuen Kontakte.
Auch der verantwortliche Direktor der RehaCare-Messe Horst Giesen ist einer dieser aktiven Radsportler, die Messe unter anderem für uns Menschen mit Behinderungen - eine wunderbare Begebenheit.

Im Sommer ist Triathlonzeit - für mich als "Nichtschwimmer" immerwieder eine ganz lustige Zeit als Sportler.

In 2013 durfte ich Dank Udo Antoniewicz und Martin Gähner gemeinsam mit meinem Paratriathlon - Freund beim Westfalentriathlon in Dortmund starten.
Die 500 m im Dortmunder Kanal sind immer wieder ein Genuß, für uns Paraathleten ist der Ausstieg das Zuckerl.
Aber die vielen freundlichen freiwilligen Helfer, organisiert über Rückenwind in Dortmund Hombruch und den Kultverein Tri-Geckos geben auch uns das Gefühl, vollwertig dazu zu gehören.
Vielen Dank an diese tolle Truppe.

Die Radstrecke und der herrliche abschließende 5 km - Lauf durch den Fredenbaumpark lassen mich diese Heimatveranstaltung in Sportmund zu einem wahren Sportgenuss werden - das anschließende Weizenbier mit Freunden runden diesen Tag ab.
Auch das Ergebnis konnte sich in 2013 sehen lassen - 4. Platz in meiner inklusiven Altersklasse Sen 4 - 1:19:13 h für die 750 m Schwimmen/ 20 km radeln und den 5 km laufen. da könnte doch in 2014 ein Podiumplatz möglich sein ?




Eine Woche später die Deutschen Meisterschaften Paratriathlon in Hamburg.
500 m "Schwimmen" in der Binnenalster, was will Mann mehr !!
Der haushohe Favorit Sebastian Averesch aus Coesfeld wollte seine Weltmeisterschaft - Nominierung einfahren - es sollte aber mein Tag werden.
Bis auf das Schwimmergebnis war ich wirklich sehr zufrieden - die tolle Radstrecke durch die Innenstadt Hamburgs und die anspruchsvolle Laufrunde machten richtig Freude - als ich in meiner Klasse Tri 3 als erster ins Ziel kam war auch Bundestrainer Marc Kiefer noch fest der Meinung, dass Sebastian schon unbemerkt durch war.

So konnte ich wirklich völlig überraschend die Deutsche Meisterschaft von Hamburg nach Sportmund mitbringen.

Kurz darauf die Deutschen Paracycling-Meisterschaften im Schwarzwald - Elzach mit neuer Streckenführung.

Das Bergzeitfahren liegt mir sehr, das Double war geschafft.

Das Strassenrennen nun mitten durch den Ort Elzach ist richtig gut gelungen, mein Teamkollege David Wiegmans und ich konnten uns früh vom Feld absetzen und im Zielsprint konnte ich das Triple der Deutschen Meisterschaften in 2013 vervollständigen.
Aber großes Lob an David - erst im Februar konnte "meine" Entdeckung mit dem geregelten Training beginnen, gemeinsam mit Torsten Walter aus Köln - ganz großes Kino.


Abflug Richtung Montreal - Weltcup Finale in Matane und die Weltmeisterschaft im Paracycling stehen an.Leider habe ich den langen Flug und die anschließende 9-stündige Busfahrt offensichtlich nicht gut vertragen - bei beiden Weltcuprennen im Finale Startverbot wegen der anhaltenden Hirnkrämpfe und der daraus resultierenden Doppelbilder.

Der Weltcup-Gesamtsieg und das begehrte Weltcup-Trikot waren futsch - aber Gott sei Dank nicht viel Zeit für schlechte Gedanken.

Per Fähre über den beeindruckenden St. - Lorenzstrom nach Baie Comeau zur Vorbereitung der Weltmeisterschaften.

Die Strecke kannte ich noch vom Weltcup 2011, ein Kurs der mir und meiner Fahrtechnik gut liegt - wellig, viele wechselnde Kurven und selektive Anstiege.

Das Training verlief ganz gut, die Krämpfe wurden weniger, aber gut ist anders.

Das Einzelzeitfahren am 29.August startete ich als Titelverteidiger - eine besondere Motivation für mich.
Den Titel zu bestätigen ist etwas Aussergewöhnliches für uns Sportler - also Kopfschmerz wegdenken und los.
Im Ziel hatte ich gute 10 Sekunden Vorsprung auf meinen Freund und Dauerrivalen David Stone - der Wahnsinn.

Entspannte 2 Tage mir dosiertem Training - Robert Pawlowsky coachte mich aus Köln mit aller Vorsicht und der Massgabe - David muss kommen, du hast schon "Deinen" Titel.


































Am 1. September Start zum Weltmeister-Strassenrennen wilder- unorganisierter Start, die winkligen Kurven lassen die jungen Fahrer aus Südafrika, Kolumbien und Kanada etwas übermütig fahren - um Stürzen aus dem Weg zu gehen fahren David, Giorgio und ich zunächst recht defensiv.
Der erste selektive Anstieg reißt die Lücke und 5 Fahrer sind weg, viele kurze Antritte, wie mit Trainer Robert besprochen führen leider nicht zum gewünschten Ziel.
In der letzten Runde setzen Nestor, David und ich uns ab , vor dem Schlussanstieg ist auch Nestor weg.

Taktisch hatte ich den Fehler gemacht, zu früh anzuziehen, David blieb im Windschatten und hatte die besseren Reserven am Ende.
nach dem 3 Platz bei der WM in Dänemark 2011 nun der 2. Platz in 2013 - das lässt Platz für eine Spekulation für 2014 :-)

Den Abend nach der Siegerehrung feierten wir in der Home Brewery Baie Comeau - ein wunderbarer Abschluss dieser anstrengenden Wochen in dieser einmaligen Gegend in Kanada.

Zurück in Deutschland durfte ich meinen langjährigen Radsporttraum angehen - mit dem Dreirad über die Alpen.

Uta und Heini Albrecht machten es mir möglich - ihre Firma Plan B organisierte den 1. Endura Alpentraum - 143 traumhafte Kilometer mit etwas mehr als 4.000 Höhenmeter - von Landeck nach Sulgen über das legendäre Stilfser Joch - danke Allen - die mir diesen Traum ermöglicht haben - ganz besonders aber meiner Frau Ulrike - die mich jeden Kilometer über die Pässe mit ihrer ausgeprägten Höhenangst im VW Caddy Maxi als Begleitfahrzeugfahrerin betreute- dazu noch meine 2 Mitradler Denise und Mark, die eine Aktion für eine Sportrolli in München unterstützen.






Ich werde noch lange davon zehren - auch wenn schon die nächste herrliche Alpenquerung im mai angedacht ist und gerade geplant und vorbereitet wird - von Garmisch an den Gardasee - sicher wieder etwas Wunderbares - gemeinsam mit Elke Moebius vom Radsportteam Messe Düsseldorf und weiteren Alpenradlern - ich freue mich darauf.

Zum sportlichen Abschluss des Jahres 2013 hatte ich mich für einen schönen Lauf durchs Bergische Land entschieden- 63 herrliche Kilometer berg-auf-berg-ab durch die herbstlich gefärbten Wälder rund um Remscheid.
Dazu gemeinsam mit wohltätigen Fersengeldsponsoren etwas Gutes tun - Spenden für 3 Begünstigte Stiftungen und Vereine, die es benachteiligten Kindern besser gehen lassen im wahrsten Sinne des Wortes erlaufen.

63,3 Kiometer ergaben 6.330 Euro - ordentlich gedrittelt an die Tour-der Hoffnung in Giessen, Kinderlachen in Dortmund und meine Freunde der Kinderaugenkrebs-Stiftung in Bonn/Düsseldorf.




































Sportlich gesehen ein recht zufriedenstellendes Jahr, ohne weitere Verletzungen, Unfälle oder Krankheiten konnte ich meinen geliebten Sport absolvieren - ich bin sehr zufrieden.

Die letzten Wochen des Jahres war ich viel in der allgäuer Heimat, meiner Mutti geht es nicht wirklich gut.
Gemeinsam mit meinen Geschwistern geben wir ihr die Zeit die möglich ist - eine ganz andere, aber wertvolle Erfahrung.
Im Pflegeheim gemeinsam basteln, gemeinsam essen, gemeinsam singen oder eben nur dabei zu sein - mit Freude gerade in den adventlichen  Wochen.
Parallel dazu konnte ich mein Laufdefizit verbessern, lange Bergläufe absolvieren, den Triathlon Plan Langdistanz konzentriert angehen und ganz besonders interessant waren die Gespräche und Zusammensein mit Schulfreunden - etwas ganz Schönes für mich .

Weihnachten und zum Jahresende wieder in Sportmund - ein Kreis schliesst sich für mich - ein Jahr viel zu schnell verflogen aber angereichert mit so sehr vielen guten Erlebnissen.





Mit Genuss am "meinem" Phönixsee die lange Treppe laufen, die Sprints am Berg odwer einfach entspannt um den See- danke 2013.

Allen Lesern und Bloggern wünsche ich ein gutes, gesundes und hoffnungsfrohes Jahr 2014 - ich werde ab Morgen im Schwarzwald etwas für die Grundlagen tun und mit Teammanager Tobias Engelmann die Saisonplanung fixieren und generell überdenken, was das neue Jahr bringen kann und könnte, vorausgesetzt die Gesundheit macht mit.

Auf ein gutes Jahr 2014










02.01.2014


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