Blog von Hans-Peter Durst
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Greenville 2014
Die Anreise zur WM 2014 in Greenville verlief sehr angenehm und komplikationslos.

So wurden wir von unglaublich netten Lufthansa - Mitarbeitern in München am Flughafen versorgt - die neue Galore Dreiradkiste machte dort keinem Servicemann Sorgen.

Dies machte den Morgen vor dem Abflug entspannt und die LH hatte noch eine kleine Abschiedsbrotzeit für uns parat.

















Der Flug von München nach Charlotte in North Carolina war ruhig und nette Stewardessen liessen die 10 Stunden im "Flug" vergehen.

Schon auf dem Flugfeld konnte ich mit Freude aus dem beschlagenen Fenster mein Dreirad wohlbehalten auf dem Gepäckwagen entdecken - auf solchen Reisen zu Sportereignissen immer der beinahe wichtigste Schritt.






















Dafür guckte uns ein Schichtleiter der Autoverleihfirma Enterprise am Airport mehr als entgeistert an, als er die Galore-Kiste mit 3 weiteren Gepäckstücken sah - trotz schriftlicher Bestätigung und anhängendem Foto des Gepäcks seit 10 Tagen.
Ein VW T-Modell war bestellt und bestätigt - ein solches Auto aber nicht da ! :-)


















So fuhr Ulrike mit einem Shuttle zum Autovermessen auf den Enterprise Parkplatz, während ich meinen Radsportkollegen Vico Merklein traf, der ebenfalls einen Transporter benötigte für sein Handbike samt Gepäck und meine Gepäckstücke bewachte.

Ergebnis war, dass wir einen riesigen Ford Pickup erhielten, bei 94 Grad Fahrenheit kein wirkliches Risiko.





















So konnten wir die letzten 90 Kilometer auf der Interstate 85 nach Greenville entspannt angehen - ein amerikanisches Feinschmecker Restaurant hinter Spartanburg ansteuern und den kleinen Hunger stillen.

Die Freude im Hotel war groß, bei uns wie beim Team um Direktorin Elise Romano - kannten wir uns doch bereits vom Generalprobe-Rennen vor Ort in 2013.

Das morgendliche Training heute früh machte wirklich Freude - erst das erfolgreiche "Skypen" mit Trainer Robert Pawlowsky für die Trainingsansage, dann das gemeinsame rollen auf der Rennstrecke mit der Paralympics-Goldmedaillengewinnerin Carole Cook aus Down Under und einigen Sportlern aus den USA und Canada - bei knapp 90 Grad Fahrenheit eine echte Freude für mich - wir haben uns bereits für Morgen früh 9.00 Uhr wieder verabredet.

Der weitere Tag verlief ruhig und mit wenig Aufwand - die Hitze ist wirklich unglaublich und im TV ständig Warnungen vor Tornados - bei herrlich blauem Himmel und fast Windstille etwas unwirklich.

Nun geht es gemeinsam mit den Kollegen und dem dänischen Handbiker Kim in die Altstadt von Greenville - ein herrliche Kleinstadt mit netten Restaurants und der mir so gut bekannten Microbrewery Blue Ridge Mountain - aber nur davor und noch nicht mittendrin - das homemade beer von Braumeister Johannes aus Hamburg muss warten bis nach Laborday.

Nur mein Dreirad macht mir ein wenig Sorgen - fährt es doch ohne mein Zutun regelmäßig an Orte, die vor solchen Rennereignissen für mich wirklich nicht gut sind :-)








13.11.2014


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