Blog von Hans-Peter Durst
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Wochenende wie gemalt
Das war ein Wochenende, wie man(n) sich das wirklich fast nur malen kann.

Zunächst die freundliche Einladung zum Landessportfest der NRW-Berufsfeuerwehr (www.feuerwehr-dortmund.de).
Morgens offizielles Einlaufen der Teilnehmer im Rothe-Erde-Stadion in Dortmund, wirklich unglaublich viele durchtrainierte Feuerwehrmänner und auch wenige Frauen.

Rechtsdezernentin Diane Jägers und Feuerwehrdirektor Dirk Aschenbrenner eröffneten die Landessportmeisterschaften.
Sportarten wie 15kg Steinstoßen, Mehrkampf, Volleyball, Schwimmen, Tischtennis - alles im Programm.
Natürlich auch Radsport - Andreas Dorn und sein Team organisierten eine tolles Rennen mit 40 Radsportlern auf dem Gelände Phönix-West - 25 Runden bei Traumradl-Wetter.
Ein Berufsfeuerwehrmann aus Frechen gewann im Sprint recht souverän, unsere Dortmunder Teilnehmer fuhren im Feld, wahrscheinlich waren die Vorbereitungen doch anstrengender als erwartet.
Abends eine tolle Siegerfeier im Strobels - ein rund um interessanter Tag für mich - zumal ich die Ehre hatte, das Radrennen anschießen zu dürfen - ein Bayer und die Pistole - Gott sei Dank ging alles gut. :-)

Dann am Sonntag, 14. 7 .2013 nach fast 2 Jahren mein erster Triathlon - Westfalentriathlon in Dortmund.
Es war mir ein großes Anliegen, endlich aktiv an diesem so herrlichen Event teilnehmen zu können, waren doch seit 2004 immer gesundheitliche oder terminliche Umstände dazwischen.
Gestern nun der Start - meine Premiere - und dazu noch Standortbestimmung für die Paratriathlon DM in Hamburg kommenden Samstag.

Etwas kühl war der Einstieg in den Kanal am Bundesleistungsstützpunkt der Gold-Achter-Ruderer - im Bruststil ( aufgrund der Schulter-OP geht noch kein Kraulstil ) ging ich die 750 m Strecke an, nach 18:28 min lief ich recht zufrieden über die Zeitmessmatte.

Dank Udo Antoniewicz und seinem Veranstalter-Team konnte ich mein Dreirad positiv am Rand der Wechselzone platzieren, mein obligatorischer "Umziehhocker" stand bereit und der Wechsel aufs Rad verlief komplikationslos.

Die Radstrecke mit 2 Runden über 10 km war recht gut, für mich als Dreiradfahrer etwas zuviel Kurven und 2 Abschnitte, die grenzwertig vom Belag her waren. Aber ich konnte sehr gut fahren, nach 37:58 min inklusiver der Wechselzeit kam ich zum letzten Wechsel.

Die Strecke über 2 Runden durch den herrlichen Fredenbaumpark im Norden Dortmunds verlief unglaublich gut, keine Knieschmerzen nach dem Brustschwimmen, ausreichend Luft für die 5 km-Distanz und unglaublich viele Motivatoren an der Strecke.

Nach 22.48 min war ich im Ziel, für mich eine sehr gute Bestimmung für nächste Woche, konnte ich doch mit meiner Gesamtzeit 1:19:13 als AK 4. und damit schnellster Dortmunder in Senioren 4 mich platzieren :-).

Ich weiß nun wo ich stehe und werde mit Zuversicht nach Hamburg fahren - vielleicht geht ja was gegen die starke Konkurrenz aus Coesfeld und Hamburg.

Ebenso erfolgreich war mein Vereinskollege und Freund Markus Schlüter - mit 1:36:16 h ist auch er sehr gut vorbereitet für die DM in Hamburg.

Ein Glas Rotwein bei meinem Freund Tobias, der die Olympische Strecke mit Bravour absolviert hat, rundete den Sonntag beim gemeinsamen Grillen herrlich ab.
15.07.2013


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