Blog von Hans-Peter Durst
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Konzept-Studie Paratriathlon
Dank eines triathlonbegeisterten und dem  Sport für Menschen mit Behinderungen sehr wohl gesonnenen neuen Förderers kann ich heute sehr glücklich und freudig mitteilen, dass ich nun auch im Paratriathlon ein wettkampffähiges, optisch sehr schickes und materialmäßig ausgereiztes Dreirad  einsetzen kann.

Beginnend mit einer Konzeptstudie bei der Sporthochschule Köln, einer weiterführenden dynamischen Positionsanalyse inklusive der Satteldruckmessung und der Erarbeitung der möglichen Materialeinsätze kamen wir zu dem Ergebnis, dass Aluminium für die spezifischen Anforderungen möglich ist.
In der Auswahl waren natürlich auch das Edelstahl-Rohr wie bei meinen Paracycling-Rädern und Karbon.
Wir haben uns für Aluminium entschieden.
So waren die Grundlagenarbeiten erfolgreich, die Finanzierung stand - nun also auf die Suche nach einem Rahmenbauer.

Da ich immer gerne die regionalen Netzwerke nutze kam ich auf den mir durch andere Parasportler schon sehr gut bekannten Rahmenbauer Sven Krautscheid.
Ein sehr innovatives Unternehmen in der Nchbarstadt Bochum, der sich auf den individuellen, ergonomischen Rahmenbau konzentriert - und eben auch Alu-Rahmen baut.

Schnell waren wir uns einig, haben die Ideen und Vorgaben in Bilder und Konzepte umgewandelt und sind dann vor Ort (www.rahmenbau-krautscheid.de) in die Umsetzung gegangen.

Nochmals die sehr genaue Positionsberechnung für die mögliche Sitz-und Griffposition auf dem Profile Design Aerobar und dann durfte der Meister an den Bau.

So entstand nun ein herrliches Triathlon-Dreirad - zusammen mit den perfekten Triathlon-Komponenten und Laufrädern meines treuen Partners Profile Design eine echte Rennmaschine für die anstehenden Aufgaben im Paratriathlon.

Erstmals werde ich dieses tolle Sportrad in Dortmund beim Westfalen-Triathlon (www.westfalentriathlon.de) einsetzen, am 14. Juli 2013 im Fredenbaumpark/ Ruderzentrum.

So werde ich das anstehende Trainingslager in und um Freiburg nutzen, die eine oder andere Einheit auch auf dieser neuen Zeitmaschine zu trainieren um die nötige Sicherheit zu erlangen und die Eigenarten des neuen Materials und der ganz neuen Geometrie zu verinnerlichen.

Da ich nach dem Unfall vom 13. August 2012 ja auch kein Paracycling-Einzelzeitfahr-Dreirad mehr habe, bin ich in der Überlegung, ob ich weiter meine Radsportwerkstatt des Vertrauens bei Rückenwind in Hombruch weiter mit den notwendigen Umbauten Strassenrad/Zeitfahrrad nerve oder bis zur Ersatzfertigung des demolierten Marschall-Edelstahl-Rahmens das Paratriathlon-Rad einsetzen kann.

Aber erst einen Schritt vor den Anderen - Morgen wird verpackt, am Freitag im sonnigen Badner Land ausgepackt und trainiert - dann können solche Überlegungen konkretisiert werden.

Herzlichen Dank an den wohlgesonnenen Förderer ( aus bestimmten Gründen kann der Name des Unternehmens erst nach Ostern bekannt gegeben werden ) - und an Sven Krautscheid - ein weiterer wichtiger Schritt für die Option

                                                      


Paralympics Rio 2016















ist damit realisiert.

Auch sind die Verantwortlichen beim DBS  in Frechen und der Bundestrainer Paracycling informiert über meine Option in Rio 2016 - Start bei den Paratriathlon-Wettkämpfen und bei den Paracycling-Wettkämpfen, vorausgesetzt der Zeitplan gibt es her und ich selbst bin fit und wettbewerbsfähig für eine Nominierung.





20.03.2013


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