Blog von Hans-Peter Durst
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Zeit der Entscheidungen
Nach diesem herrlichen Wochenende (blended man(n) das Derby im Ruhrgebiet einmal aus) kommt nun die Büroarbeit, um die anstehenden Entscheidungen treffen zu können.

Aber zunächst zurück - Samstag bei 24 °C in Palma abgeflogen, pünktlich zum Derbyanpfiff in Dortmund gelandet.
In diesem Jahr Dank Germanwings mit dem gesamten und unbeschädigtem Gepäck - herzlichen Dank.

Am Sonntag fuhren meinen Frau Ulrike und ich schon früh Richtung Gelsenkirchen, zur Mitgliederversammlung der Radsportverbandes NRW in Dorsten. Trotz der Nähe zur Arena und des Sieges schien aber auch dort nicht die Sonne.

Grund für diese frühe Reise, Dank des DBS konnte ich mein Grundlagentrainingslager einen Tag früher verlassen, war eine ganz besondere Ehre für mich.

"In Anerkennung meiner Verdienste für den Radsport wurde mir die Ehrennadel in Silber verliehen".

Gemeinsam mit Mieke Kröger und Lukas Liß erhielt ich diese Anerkennung im Kreis vieler meiner Radsportkollegen aus Dortmund und aus dem Radsportbezirk Westfalen Mitte.

Aus der Hand von BDR-Präsident Rudolf Scharping und BDR-NRW- Präsident Toni Kirsch wurde uns die Ehrennadel angesteckt.
Für mich ein sehr emotionaler Moment, bin ich doch nur indirekt als Radsportler mit Handicap beim Bund Deutscher Radfahrer Mitglied.
Dies ist für mich, aber auch für viele meiner Radsportkollegen vom DBS und für den DBS und dessen NRW-Landesverband BSNW ein ganz besonderes Zeichen im Zuge unserer Bemühungen um Inklusion und Anerkennung unseres Sportes.

Vielen herzlichen Dank allen Verantwortlichen beim Radsportverband NRW ( www.radsportverband-nrw.de )

Dort ist auch mehr über die MV und die Ehrung nachzulesen.

Da durfte am Abend auch ein Gläschen Rotwein nicht fehlen, nicht nur wegen der persönlichen Freude, Rotwein soll ja auch beim Denken helfen .

So konnte ich heute früh endlich wieder in Sportmund trainieren, auch wenn die Runden um den Phönixsee mir eher vorkamen wie Training am Baikalsee, besonders gegen den Wind.

So konnte die 2. Einheit am Ruderergometer mit Blick auf den Phönixsee im windgeschützten Raum am Kai erfolgen, die Schulter benötigt noch viel Arbeit zur Festigung der Stabilität.
An einem Standort wie Dortmund ist da Rudern für mich fast schon eine Verpflichtung, durfte ich doch viele schöne gemeinsame Momente mit den Aktiven des Gold-Achters und den Silbermedaillengewinnerinnen Carina Bär und Astrid Hengsbach erleben.

Anschließend fiel die Büroarbeit nicht so wirklich leicht, einige sich sehr positiv anhörende Schreiben machen mich aber hoffnungsfroh - in Bezug auf eine Entscheidungsfindung


13.03.2013


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