Blog von Hans-Peter Durst
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Dortmunds Sportler des Jahres 2012

Dortmunds Sportler des Jahres 2012 - kaum zu glauben, aber wahr.






Ganz herzlichen Dank für die tolle Unterstützung, das entgegengebrachte Vertrauen - ich freue mich riesig und bin sehr gerührt.




Die feierlich geschmückte Mercedes Benz Niederlassung in Dortmund bot den Rahmen dieses stimmungsvollen Abends - im Kreis so vieler Dortmunder Sportler wie den Gold-Achter-Ruderern samt Erfolgstrainer, dem Kapitän und Double- Trainer des BVB Dortmund, Olympiasiegerinnen Ursula Happe und Annegret Richter und ganz vielen anderen Athleten, Trainern und Betreuern und Förderern aus der Wirtschaft moderierten die Dortmunder Sportjournalisten Petra Nachtigäller und Matthias Scherff gewohnt souverän die Wahl der 3 Kategorien zum Sportler des Jahres 2012.

Als das Geheimnis für mich so positiv gelüftet wurde toppte Laudator Klemens Wittig den Abend.
Der mehrfache Europarekordler und Seriensieger in fast allen Laufdisziplinen bis hin zum Marathon hielt eine so persönliche und herzliche Rede - Klemens einfach wunderbar !!





So konnte die sympathische Silbermedaillengewinnerin im Rudern Carina Bär und die quicklebendigen Hockeydamen des TSC Eintracht das Rennen in ihren Kategorien gewinnen. Herzlichen Glückwunsch.

Diese Wahl verdanke ich ganz besonders meiner Familie, die 2012 in guten und in weniger guten Tagen so intensiv an meiner Seite war.

Aufgrund der besonderen Umstände möchte ich auch das Team im Klinikum Dortmund um Klinikdirektor Jens-Peter Stahl und die Station ND5 dort besonders herausheben - ohne diese großartige Arbeit und Pflege wäre ein Start in London nicht möglich gewesen.

Ebenso großartig bewerte ich die Leistung der Verantwortlichen des DBS vor Ort bei den Paralympics in London und Brands Hatch, Frau Dr. Hirschmüller und ihr medizinisches Team sowie das Team um Bundestrainer Kromer und Manager Engelmann, die mir den Start ermöglichten.

Ich danke im Herzen noch so vielen Menschen, die mir den Sport ermöglichen, stellvertretend darf ich "meinen" Radsporttrainer Robert Pawlowsky für den sportlichen Teil nennen, für den mental unterstützenden Bereich den Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der immer die richtigen Worte zur richtigen Zeit für mich findet.





Allen ganz, ganz herzlichen Dank.

Die Wahl zum Dortmunder Sportler des Jahres 2012 ist für mich Motivation und Ansporn für neue Aufgaben im Sport und drumherum.

Gerne bin ich für 12 Monate einer der Botschafter des Sports in Dortmund und versuche darüberhinaus Mutmacher zu sein für Menschen, die den 1. Schritt in oder nach einer schwierigen Lebensphase gehen.

06.02.2013


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