Blog von Hans-Peter Durst
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Alles hat ein Ende - auch das Jahr als Dortmunder Sportler des Jahres
Mit einem wunderschönen Wochenende für meine Frau und mich endet das Jahr des Dortmunder Sportler des Jahres 2011.
Die Tasche ist gepackt - der Smoking passt wieder - gleich geht es los nach Wiesbaden zum Ball des Sports.
Für mich eine ganz besondere Freude, mit Aktiven, Ehemaligen, unseren Förderern und Partner aus der Wirtschaft und der Industrie und den Vertretern der Medien bei tollem Programm den Abend zu verbringen - mit guten Gesprächen am Tisch und auf den Fluren.

So schließt sich mit diesem Sportabend das Jahr als Sportler des Jahres.
Ich höre noch heute, wie Frau Petra Nachtigäller meinen Namen als Gewählter aufruft - mehr als überrascht und wirklich unbeschreiblich - dieses Gefühl.
Bei dem Wettbewerb mit einem aktiven BVB-Fussballer meine meine Erwartungshaltung sehr gering auf diese Auszeichnung - um so größer die Freude.
Als Laudatorin eine Olympiasiegerin - Durst - das ist ein Traum. vielen Dank liebe Ursula Happe, es war mir eine große Ehre Sie persönlich kennen zu lernen und durch das Jahr bei so vielen netten Gelegenheiten wieder zu treffen.





Ein Sportjahr mit ganz vielen freudigen Ereignissen, aber auch sehr großen Enttäuschungen liegt hinter mir.

Die Betreuer, die Trainer und ich selbst waren mit dem Verlauf der Vorbereitungen auf unseren gemeinsamen Sporthöhepunkt sehr zufrieden - den Paralympics London 2012.
Bis - ja bis zum 13. August 2012 - dem Unfallmoment an "meinem" Phönixsee.
Die Zeit danach ging ein wenig an mir vorbei, dank vieler um mich sich bemühender Menschen blieb mein Traum kein Traum, ich konnte am 5. September auf Brands Hatch starten und durfte sogar die Silbermedaille im Einzelzeitfahren mit nach Dortmund bringen.
Vielen Dank allen Beteiligten - ihr seid S P I T Z E

Die Enttäuschungen glaube ich habe ich alle vergessen, es hilft ja nicht weiter - und die mich enttäuscht haben kümmert es sowieso nicht.

So behalte ich die emotional so wunderbaren Erlebnisse in diesem Jahr als Sportler des Jahres in Dortmund in guter Erinnerung - mir kommt es vo, als passen diese gar nicht in ein Jahr.
Ohne jegliche Wertung möchte ich den Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Dortmund besonderes erwähnen, gemeinsam mit dem Gold-Achter im Rudern und Silberruderin Carina Bär, schon das alleine ist Gänsehaut pur.
Ebenso mit allen MedaillengewinnerInnen in London gemeinsam beim Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck im Schloss Bellevue, wo uns das Silberne Lorbeerblatt feierlich verliehen wurde.
Ebenso spannend und aufregend war aber auch das Kochen mit Radio 91.2 in der Westfalenhalle vor Publikum, noch mit beiden Armen in Orthesen und einem riesigen Messer irgendwie zwischen den Fingern.
Und ganz besonders gefreut hat mich die Einladung am 1. Dezember ins Rathaus zum Auftakt des internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen, herzlichen Dank Frau Vollmer als Beauftragte der Stadt Dortmund und den beteiligten Ausrichtern.
Und zum Ende des Jahres noch eine ganz große Überraschung beim Fest des Dortmunder Sports - die Ehrung mit dem Sparkassensonderpreis durch Herrn Vorstandsvorsitzenden Uwe Samulewicz der Sparkasse Dortmund.

So hoffe ich, dass ich das Jahr als Sportler des Jahres in Dortmund ein wenig nutzen konnte als Botschafter für den Dortmunder Sport, insbesondere auch für den Sport für Menschen mit Handicap und Behinderungen.
Mein Maskottchen der Stadt Dortmund war jedenfalls überall mit dabei, DoRhino



Gerne war und werde ich auch weiter eine Art Botschafter sein für Menschen, die sich in einer schwierigen Lebensphase befinden und denen ich vielleicht beim 1. Schritt in die richtige Richtung helfen konnte.

Nun ist das Jahr zu Ende, am Montag wird neu gewählt und ich freue mich auf diesen sicher wieder interessanten und feierlichen Abend hier in Sportmund.

Allen Verantwortlichen der Wahl zum Dortmunder Sportler des Jahres danke ich herzlich für die erneute Nominierung, es ist mir eine große Freude wieder dabei sein zu dürfen.



02.02.2013


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