Blog von Hans-Peter Durst
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Ein gutes und gesundes neues Jahr 2013
Auf diesem Weg möchte ich allen Lesern ein gesundes, ereignisreiches und hoffnungsvolles neues Jahr Wünschen, mögen die schönen Momente überwiegen.

Das paralympische Jahr liegt nun hinter mir, die herrlichen Gedanken werden aber bei mir sicher nie verblassen.

London, Brands Hatch, die Atmosphäre, die freundliche Begleitung so vieler netter Menschen durch das Jahr -

ich kann spontan die Augen schließen und geniessen. Vielen Dank.


















Trotz der widrigen Begleitumstände ab dem 13. August wird mir die Freude, die Ausgelassenheit und die Begeisterung in England immer in Erinnerung bleiben.






Herzlichen Dank an alle, die die Zeit hatten, mich in London zu begleiten, es war trotz meiner überwiegenden Abwesenheit vor Ort sensationell.







Dank der tollen fachärztlichen und der fürsorglichen krankenpflegerischen Leistungen im Klinikum Dortmund gibt es berechtigte Hoffnungen, dass ich auch in 2013 sportlich aktiv sein kann. Die spontane Hilfe mit Orthesen und Physiotherapie nach dem 13. August hat einen ganz besonderen Stellenwert - herzlichen Dank an das Sanitätshaus Zieger und an das ganze Team von Orthomed um Klaus Kraft in Dortmund - Ihr seid SPITZE.
Und meinen bewährten Helfer an meiner Seite ein herzliches Vergelt's Gott - ohne die technische Hilfe bei Rückenwind, ohne die Ausstattungshilfen von Uwe Marschall und Thorsten Frahm mit Profile Design, ohne den professionellen Durchblick von Katja Grimme und sport:optic wäre mein Sport mit Handicap nicht möglich.
So kann ich mit Gewissheit sagen, auch wenn das Zitat vom Pokalheld Norbert Dickel ist:





















Und Dank der weiteren Unterstützung meines Verbandes DBS in Frechen, der tollen Mitarbeit der Deutschen Sporthilfe in Frankfurt , der Paralympics-Prämie durch die Sportstiftung NRW , der fachlichen Begleitung durch das Team des OSP Rheinland und des OSP Westfalen und vorallem auch der Motivation durch den Dortmunder Oberbürgermeister und der damit verbundenen großzügigen Vorort-Trainingsstätten-Nutzung  ist zu befürchten, dass der Durst seine Zukunfts-Vision angeht.













Last but not least ein großer Dank an meinen Medaillen-Trainer Robert Pawlowsky , der vom BDR-NRW und dem OSP mir so unkompliziert an die Seite gestellt wurde. Er hat mich und mein Training konsequent auf die neuen Herausforderungen eingestellt und dies in seiner ganz beonderen Art mit mir umgesetzt.

Wie Ihr mich kennt, darf ein schlauer Spruch nicht fehlen, Altbundestrainer Adelbert Kromer wäre echt enttäuscht über mich.
Er wurde mir zu Weihnachten von meiner Schwiegermutter aufgeschrieben, ich freue mich sehr darüber.

"Nur wer selbst brennt kann Feuer in anderen entfachen"

Es würde mich sehr begeistern, wenn ich ein wenig Feuer bei anderen Menschen in 2012 entfachen konnte, als Mutmacher und Botschafter für unseren Sport, aber auch ganz allgemein in Menschen, die die Balance für eine Zeit verloren haben.

Ein gutes Neues und bis bald

Hans-Peter
03.01.2013


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