Blog von Hans-Peter Durst
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Strassenrennen ohne happy end
Der Versuch Strassenrennen in London ist nun leider nicht aufgegangen, es war mir leider nicht möglich, das Rennen zu beenden.
Trotz der Führungsposition musste ich Ende der 2. Runde aufgeben, da die Schmerzen im Daumen zu groß waren trotz der Schmerzspritze vor dem Rennen.
Auch machte sich die Gehirnerschütterung wieder bemerkbar, Doppelbilder und rasende Kopfschmerzen machten es mir unmöglich, die schwierigen Passagen sauber zu fahren.
Schade, hätte gerne den vielen tollen Helfern in nah und fern mit einer 2. Medaille gedankt, zumal ich aus jetziger Sicht einfach einen Betreuer hätte bitten sollen, mir das große Blatt runter zu schalten und dann in reduziertem Tempo die 8 km zu Ende zu fahren, der bis dahin durch meine Attacken herausgerfahrene Vorsprung war schon so groß, das hätte wohl gereicht.
Nun bin ich zufrieden und glücklich mit dem Erreichten hier in London, freue mich auf einen  entspannten
Tag hier bei herrlichem Wetter, um 15.30 Uhr bin ich mit Frau Dr. Hirschmüller nochmals in der Poliklinik um meinen Daumen zu röntgen, da wohl bei der Rennsituation ein Draht "verbogen" wurde, der die heftigen Schmerzen verursacht.
Ab 17 Uhr sammeln wir Deutschen Athleten und Betreuer uns im Olympischen Dorf und bereiten uns auf die Abschlussfeier vor.
Ein wohl toller Abschluss dieser Tage in London - Paralympics 2012 mit happy end- meine Gedanken sind dann auch ganz intensiv bei all den vielen Unterstützern, der Familie, den Freunden, den Förderern und den kompetenten Helfern in den vergangenen 4 Wochen, ohne die ich nicht diese herrlichen Tage hätte erleben dürfen.
09.09.2012


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